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Untersuchungen, die wir durchführen


 

Therapien, die wir anwenden

  • Medikamentöse und pflanzliche sowie gesprächsorientierte Therapieformen.
  • endoskopische Operationen und Laser-Operationen der Prostata, Harnröhre und Blase, Operationen an Hoden, Leiste und Penis, Laserbehandlung von Kondylomen.
  • Besonders spezialisiert haben wir uns auf Sterilisationsoperationen bei Männern.
  • Elektrostimulationstherapie bei Inkontinenz und Reizblasenbeschwerden.
  • Akupunktur bei chronischen Schmerzzuständen oder entzündlichen Erkrankungen.
  • Gesundheits-Fitneß-Wellness-Konzept (nicht nur) für den Mann ab 50


Untersuchungen, die wir durchführen

  • Krebsvorsorge / Urologischer Checkup:

Vorbeugen ist besser als heilen...

Diese alte Weisheit ist heute so aktuell wie eh und je. Frauen nehmen diese Vorsorgeangebote schon lange und wesentlich mehr in Anspruch. Männer sind offenbar in dieser Hinsicht etwas sorgloser, obwohl die Zahlen für den Krebstod am Prostata- und Blasenkrebs weiter steigen. Der Prostatakrebs liegt in der Todesstatistik für einen Mann über 60 Jahre an 1. Stelle.

Ihre gesetzliche Krankenkasse bietet Ihnen einen weitgehenden Versicherungsschutz im Krankheitsfall. Allerdings garantiert sie keine “Rundumversorgung”, insbesondere, wenn es um sogenannte Checkups geht, ohne dass ein Hinweis auf das Vorliegen einer Erkrankung besteht. Deswegen sind einige Leistungen, die im Checkup-Bereich durchaus empfohlen werden können, nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse enthalten und dürfen von Ihrer Krankenkasse nicht übernommen werden. Wir dürfen deswegen diese Leistungen auch nicht auf Chipkarte erbringen.

Die gesetzlich geregelte Krebsvorsorgeuntersuchung für Männer beinhaltet ab 45 Jahren eine Tastuntersuchung des Enddarmes und der Prostata, die Inspektion der Haut auf Hautkrebs und die Abtastung der oberflächlichen Lymphknoten, eine Befragung und die Blutdruckmessung. Ab 50 Jahren zusätzlich jährlich Testbriefchen auf nicht sichtbares Blut im Stuhl, ab 55 Jahren bei Wunsch eine vollständige Dickdarmspiegelung alle 3 bis 10 Jahre, je nach Befund, alternativ alle 2Jahre Stuhltestbriefchen. Damit können wir für den urologischen Bereich auch bei hoher Erfahrung unter Umständen nur einen geringeren Teil der Prostatacarcinome frühzeitig erkennen, ein Nieren- oder Blasenkrebs ist überhaupt nicht feststellbar. Ob ein frühzeitigeres Erkennen eines Prostatakrebses einen Vorteil für den Mann bringt, wird von einigen Seiten bezweifelt. Es gibt jedoch durchaus Studien, die einen Vorteil nicht unbedingt in der Lebenszeit, bestimmt aber im Verlauf der Tumorerkrankung sehen und auf jeden Fall in der Heilungsrate.

Wir halten deswegen aufgrund der nur geringen Aussagefähigkeit der gesetzlichen Krebsvorsorge in unserem Fachgebiet  weitere Untersuchungen für sinnvoll, um Ihnen eine höhere Sicherheit  zu ermöglichen, wenn Sie das wünschen:

- Eine Ultraschalluntersuchung der urologischen Organe (Nieren, Blase, Hoden, Prostata, letztere mit dem nur von Urologen durchgeführten “Transrektalschall”, der informativ hinsichtlich Größe und eventueller kritischer Veränderungen der Prostata ist)

- Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA) im Blut, mit dem eine erhebliche Verbesserung der Früherkennung erreicht werden kann, insbesondere bei jährlichen Verlaufskontrollen und in Verbindung mit dem Ultraschall der Prostata. Der PSA-Wert alleine, ohne Tastuntersuchung und Größenrelation sowie Beurteilung der Anstiegsgeschwindigkeit im Zeitverlauf ist dabei eher unsicher, weswegen wir die Kombination aller Parameter bevorzugen. Ein Verzicht auf die rektale Tastuntersuchung ist keinesfalls zu rechtfertigen, da in bis zu 10% auch PSA-negative Prostatacarcinome auftreten! Ein starrer Grenzwert von 4 ng/ml als "Cut off" ist ebenfalls zu undifferenziert.

-Eine Urinuntersuchung, die wir aufgrund der steigenden Zahl an Blasentumoren für sinnvoll halten.

Damit können wir Ihnen, zusätzlich und in Ergänzung zur gesetzlichen Krebsvorsorge, eine noch höhere Sicherheit geben, dass keine bösartige oder sonstige urologische Erkrankung bei Ihnen besteht.

Wenn Sie die oben genannten Leistungen in Anspruch nehmen wollen, können wir Ihnen einen individuellen Vorsorgeplan erstellen. Diese Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) von uns erbracht und Ihnen direkt in Rechnung gestellt. Derzeit betragen die Kosten dafür je nach Umfang lediglich zwischen ca. 20 und 120 Euro.-.

Eine Erstattung dieser Kosten durch Ihre gesetzliche Krankenkasse ist dabei aber leider nicht möglich.

Haben Sie Interesse? Dann sprechen Sie uns einfach persönlich darauf an!

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  • Ultraschall:

Wir führen standardmäßig Ultraschalluntersuchungen der Nieren, Blase und Urogenitalorgane durch. Der Ultraschall der Prostata, sofern nötig, wird mittels einer Transrektalsonde (ca. fingerdicke Sonde, mit der durch den After schmerzlos exakt die Prostata geschallt werden kann) durchgeführt. Dabei kann die Größe der Prostata, Ihre Kapselbegrenzung und Homogenität (Krebsverdacht?) beurteilt werden. Des Weiteren wird diese Form des Ultraschalls für gezielte Gewebeentnahmen aus der Prostata (Prostatastanzbiopsie) verwendet. Diese Untersuchung gehört jedoch nicht zu den Routine-Ultraschalluntersuchungen.
In Einzelfällen verwenden wir einen akustischen und optischen Doppler zur Darstellung von Blutströmungsverhältnissen, z.B. im Bereich des Hodens oder der Nieren.

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  • ANNA-C-TRUS-Prostatabiopsieverfahren:

Das ANNA-C-TRUS-Prostatabiopsieverfahren ist ein von Prof. Loch in Flensburg entwickeltes Verfahren, um die Anzahl der nötigen Biopsieentnahmen aus der Prostata bei gleicher Treffsicherheit zu vermindern. Dies geschieht durch eine vorherige Analyse von standartisierten Prostata-Ultraschallaufnahmen, wodurch sogenannte "suspekte Areale" farblich markiert werden. Diese Areale werden dann gezielt biopsiert, anstelle nach einem starren Schema Proben aus allen Arealen der Prostata zu entnehmen. Ein ähnliches Prinzip verfolgen MRT-gesteuerte Biopsien, mit jedoch ungleich höherem Aufwand und wesentlich größerer Patientenbelastung. Beim ANNA-C-TRUS-Verfahren können alle Untersuchungs- und Biopsie-Schritte in der Praxis durchgeführt werden, mit dem bei jedem Urologen vorhandenen Equipment (siehe "Ultraschall" ein Absatz höher). Die Kosten für die Anwendung dieses Spezialverfahrens und die computergesteuerte Analyse (eine externe Leistung, die wir an das ANNA-C-TRUS Institut vergeben müssen, da nur mit diesem speziellen Hochleistungscomputerverfahren die farblichen Markierungen erstellt werden können) werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen, einige Privatkrankenkassen übernehmen dies jedoch anstandslos. Es ist mit Kosten zwischen 500 und 700.-€ zu rechnen.

Weitere Informationen zu diesem Verfahren erhalten Sie bei einem Termin in unserer Praxis und direkt bei

http://www.anna-ctrus.de/

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  • Endoskopie:

Wir führen endoskopische Untersuchungen (Spiegelungen) der unteren Harnwege (Harnröhre und Blase) zu diagnostischen Zwecken mit einem modernen und äußerst schmerzarmen Instrumentarium durch (bei Männern aufgrund der Länge und Biegung der Harnröhre mit einem flexiblen Glasfiberinstrument). Auf diese Weise sind endoskopische Untersuchungen in örtlicher Betäubung weitestgehend schmerzarm und schnell sowie unkompliziert durchführbar.

Manche operativen Eingriffe machen die Verwendung dickerer und starrer Instrumente nötig. Jedoch auch diese Eingriffe können bei guter örtlicher Betäubung und evtl. zusätzlicher Schmerzmittelgabe oft ambulant durchgeführt werden.

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  • Röntgen:

Röntgenuntersuchungen werden teilweise mit Kontrastmittel durchgeführt, um eine Darstellung von Weichteilen wie Niere, Harnleiter und Blase zu ermöglichen. Wir führen diese direkt in unserer Praxis durch bzw. arbeiten dabei auch eng mit einer spezialisierten radiologischen Praxis in unmittelbarer Nähe zusammen. Beachten Sie bitte die Anweisungen zur Nüchternheit vor speziellen Röntgenuntersuchungen. In seltenen Fällen kann es zu allergischen Reaktionen auf Kontrastmittel kommen, wodurch spezielle Gegenmaßnahmen nötig werden. Informieren Sie deswegen Ihren Arzt, wenn Allergien gegen Kontrastmittel (Jod) bestehen. Sie werden vor einer Kontrastmitteluntersuchung speziell über diese Dinge nochmals aufgeklärt.

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  • Labor:

Derzeit führen wie folgende Laboruntersuchungen durch:

  • Spermauntersuchung zur Beurteilung der Zeugungsfähigkeit
  • mikroskopische und bakteriologische Urinuntersuchungen
  • Alle urologisch relevanten Blutuntersuchungen, insbesondere PSA und freies PSA (prostatazpezifisches Antigen)

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  • Sterilisationsoperationen beim Mann:

Die Sterilisation des Mannes ist eine einfache, sichere und nebenwirkungsarme Methode, eine endgültige Verhütungsmaßnahme durchzuführen. Sie kommt besonders für Paare in Betracht, deren Kinderwunsch erfüllt ist, und die sich in einem Alter befinden, in dem ein erneuter Kinderwunsch allmählich unwahrscheinlich wird. Trotzdem sollte man sich über die seltene Situation eines unerwarteten Kindstodes sowie die gar nicht so geringe Ehescheidungsrate in Deutschland klar sein und auch die eigene Entscheidung unter schlimmstenfalls solchen Bedingungen einmal durchdacht haben. Das Rückgängigmachen einer Sterilisation ist sehr schwierig und teilweise auch nicht von Erfolg beschienen. Unter Umständen bleibt dann als letzter Ausweg nur noch eine "künstliche Befruchtung" mit dem deutlich erhöhten Risiko für Zwillings- und Drillingsschwangerschaften sowie der Notwendigkeit damit verbundener weiterer operativer Eingriffe für Mann und Frau.

Wir haben uns auf "minimalinvasive (bzw. nonscalpell) Sterilisationsoperationen beim Mann" spezialisiert, die wir regelmäßig und häufig seit Jahren in unserem Haus durchführen . Dieses, auch von vielen anderen Operateuren angewendete Verfahren, bedeutet:

  • Präoperativ findet ein ausführliches Aufklärungsgespräch, gerne auch zusammen mit der Partnerin, statt, in dem alle offenen Fragen besprochen werden. Außerdem werden die Samenleiter getastet, um eventuelle Besonderheiten bereits vor der Operation einkalkulieren zu können (Leistenbrüche, Voroperationen, Cysten etc.)
  • Durchführung ambulant und in örtlicher Betäubung (selten wird dies auch ambulant in Vollnarkose wegen besonderer anatomischer Verhältnisse oder auf besonderen Wunsch des Patienten durchgeführt).
  • Oft ist eine Durchführung durch lediglich eine mediale Hauteröffnung von 5-10 mm Länge möglich. Sollten die Samenleiter jedoch schwierig tastbar sein, sind ggf. zwei (genauso kleine) Schnitte nötig. Durch dieses Verfahren wird auch oftmals eine Hautnaht unnötig, da diese winzigen Schnitte kaum bluten und problemlos unter sterilem Pflaster abheilen. So entfällt auch das Entfernen einer Hautnaht. Das Infektionsrisiko verringert sich ebenfalls durch die Winzigkeit der OP-Wunde.
  • Durchschnittliche Dauer der Operation 15-25 min., bei schwierigeren Verhältnissen (z.B. Übergewicht/Voroperationen) jedoch auch etwas länger möglich.
  • Hohe Sicherheit durch Entfernung eines 2-3 cm langen Samenleiterstückes, doppelte Nahttechniken mit langsam auflösenden Fäden und elektrische "Verschweißung" der Samenleiterenden.
  • Kaum postoperative Beschwerden, allenfalls geringes "Ziehen in den Leisten" oder Berührungsempfindlichkeit ist üblich. Stärkere Beschwerden sind äußerst selten und treten allenfalls bei schwierigeren operativen Verhältnissen oder wenn der Patient die Verhaltensregeln nicht beachtet auf.
  • Postoperativ sollte man 4-5 Tage kein Wasser an die Wunde bringen, damit diese gut abheilen kann sowie für 1-2 Wochen stärkere Erschütterungen (Sport, Fahrradfahren, schwere Arbeit, Geschlechtsverkehr) vermeiden.
  • Die Kosten für Sterilisationen (wie auch für Pille, Kondom etc.) werden von den gesetzlichen Krankenkassen natürlich nicht übernommen. Je nach Aufwand kommen auf den Patienten deswegen Kosten in Höhe von ca. 300 Euro für OP, Voruntersuchung und Nachbehandlung, ca. je 5.-€ für die juristisch vorgeschriebenen mindestens 2 Samenproben zur Sicherung des operativen Erfolges, sowie ca. 50 Euro für eine juristisch vorgeschriebene Untersuchung der Samenleiterstücke durch einen unabhängigen Pathologen zu. Darüber erhält der Patient eine "Privatrechnung nach GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte)".

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  • Elektrostimulationstherapie:

Ein modernes Therapieverfahren zur positiven Beeinflussung von Blasenschwäche (Inkontinenz oder häufigemHarndrang durch Blasensenkung oder Reizblase) ist die Elektrostimulationstherapie des Schließmuskels und der Blase mittels elektrischer Ströme, ggf. in Verbindung mit einem Bio-Feedback-Training für zu Hause (Verbesserung der Beckenbodensteuerung durch optische Rückmeldung des Muskeltonus). Dies ist ein schonendes und komplikationsfreies Verfahren, um die Blasenfunktion-/Blasenhaltefunktion zu verbessern. In vielen Fällen kann dadurch z.B. eine operative Blasenhebung bei Blasensenkungsproblemen vermieden werden.
Diese Therapieform wird von uns über spezialisierte Anbieter organisiert, die Ihnen die entsprechenden Geräte anpassen und erklären, so dass sie die Therapie zu Hause durchführen können. Eine parallel dazu durchgeführte Beckenbodengymnastik, ggf. Gewichtsreduktion und evtl. lokale Östrogentherapie vervollständigen das konservative Therapieregime, bevor ein operativer Eingriff evtl. nötig wird.

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  • Akupunktur:

NPA – naturwissenschaftlich physiologisch begründete Akupunktur
Eine moderne Heilmethode

Ihr Arzt hat bei Ihnen evtl. eine Akupunkturbehandlung zur Linderung Ihrer Beschwerden oder Ihres Leidens vorgeschlagen. Sie haben mit Ihrer Entscheidung eine weltweit häufig neben der Schulmedizin angewendete Therapie gewählt. Wir möchten Ihnen mit diesem Info-Blatt einige  wichtige Informationen zum Thema Akupunktur an die Hand geben und wünschen Ihnen eine baldige Genesung bzw. Linderung Ihrer Beschwerden.

Akupunktur und Ihre Vorteile!

Gleiche oder ähnliche Wirkung, wie durch die Anwendung von Akupunktur spürbar werden , können oftmals in der herkömmlichen “Schulmedizin” durch Medikamente (Tabletten, Zäpfchen, Injektionen) erreicht werden. Dies geht jedoch gelegentlich mit der Inkaufnahme unerwünschter (Neben-) Wirkungen einher. Hier sehen wir einen Vorteil der Akupunktur! Es handelt sich um eine nahezu nebenwirkungsfreie Heilmethode.

Akupunktur und Schulmedizin. Ein Widerspruch?

In den letzten Jahren wurden durch neue Forschungsergebnisse die Wirkungsweise der “Nadelstiche” immer bekannter. Durch die gezielten, kaum schmerzhaften “Stiche” Ihres Therapeuten werden körpereigene Botenstoffe und Schmerzabwehrstoffe (körpereigene Opiate) freigesetzt, die an vielen verschiedenen Organsystemen Ihre Wirkung entfalten können.

Mit Hilfe diese Methode werden also ausschließlich körpereigene Substanzen in die Selbstheilung einbezogen. Einen Widerspruch zur "Schulmedizin" sehen wir dabei nicht, sondern eher eine Ergänzung oder teilweise Alternative. Deswegen darf man der Akupunktur auch keine "Wunderkräfte" zuschreiben, sie ersetzt generell nie eine schulmedizinische Therapie bei hochakuten, und ggf. kurzfristig gefährlichen Erkrankungen, da eine Heilung erst über die Dauer der Anwendung zum Tragen kommt, und somit akute und bedrohliche Krankheiten zu spät geheilt werden würden.

Kosten und Dauer einer Akupunkturbehandlung

Eine Akupunkturbehandlung dauert ca. 45 Minuten. Über eine Wirksamkeit bei Ihnen wird man nach ca. 3 bis 5 Behandlungen entscheiden können. Sie erhalten über Ihre Behandlung von Ihrem Therapeuten eine Privatrechnung, die von den gesetzlichen Krankenkassen meist nicht übernommen wird.

Mögliche Anwendungen

Die Weltgesundheitsbehörde (WHO) empfiehlt die Akupunktur bei über 40 Erkrankungen, u.a.:

Allergien, Migräne, Heuschnupfen, chronische Schmerzzustände, Ischialgien (Rückenschmerzen), rheumatische Beschwerden, chronische Zahnschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom, chronischer Schnupfen oder Husten, Tinnitus (Ohrgeräusche), “Tennisarm”, Menstruationsbeschwerden, sanfte Geburt, Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion, Schwangerschaftsbeschwerden.

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Gesundheit / Fitness / Wellness   

 Bleiben Sie "jung"!        Bleiben Sie "fit"!   

Sie können effektiv den Alterungsprozess bremsen! (Aber nicht verhindern...!)

Wir helfen Ihnen, gesund und fit zu werden und zu bleiben.

Sie können Übergewicht nachhaltig abbauen – ohne unbedingt zu hungern.

Erleben Sie wieder ein wohltuendes Körpergefühl!

Probleme:

Gefäß- und Herzkrankheiten, Muskelabbau, Fetteinlagerung (... zur Bestimmung des sogenannten BMI = Bodymass-Index als Risikofaktor siehe Body-Mass-Rechner) Libidoverlust/ Potenzstörung, Alterung der Haut, Osteoporose, Altersdiabetes, schwächere Immunabwehr, Leistungsknick, Altersdepression.

begleitende Diagnostik:

  • altersadaptierter Hormonstatus
  • Ernährungs- und Bewegungsanalyse
  • Ausschluss von Begleiterkrankungen

Lösung:

z.B.

 Hormonsubstitution bei nachgewiesenem Defizit

 effektiver Muskelaufbau / Lauftraining

 Ernährung

 

Ausschlußkriterien:

(Hormonabhängige) Tumorerkrankungen (gynäkologische oder urologische Basis-Diagnostik erforderlich) oder sonstige schwere Erkrankungen

 

Wir führen Sie in ein umfassendes und selbst erprobtes Vorsorge- und Fitnessprogramm ein.

Unter ärztlicher Betreuung und Kontrolle können Sie wirksam den genannten altersbedingten Problemen begegnen.

Wir bieten Ihnen

    alle notwendigen Informationen

    indikationsbezogene Diagnostik

    ein individuelles Therapiekonzept

 

Diese Form der Vorsorgemedizin erstattet keine Krankenversicherung.

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  • Ärztliches Zeugnis für Sportbootführerscheinbewerber

Als langjähriger erfahrener Segler führt Herr Degenhardt die gesetzlich vorgeschriebene Untersuchung für das

Ärztliche Zeugnis für Sportbootführerscheinbewerber

in der Praxis, zu Hause oder in den Räumen der Sportbootschule durch. Es handelt sich dabei um eine Befragung zu gravierenden Vorerkrankungen sowie eine Prüfung der Sehschärfe, des Farbunterscheidungsvermögens sowie des Hörvermögens. Bei entsprechender Eignung wird das amtliche Attest ausgestellt. Bei gravierenden Mängeln im Seh- oder Hörbereich wird eine spezielle Augen- und/oder HNO-ärztliche Untersuchung erforderlich.

Vorab ist dieses Anamneseblatt auszufüllen und die weiteren Hinweise zu lesen. Bitte bringen  Sie dies zur Untersuchung ausgefüllt mit.